Soziale Gerechtigkeit zeigt sich nicht in Sonntagsreden. Sie zeigt sich in der Frage, wie wir die Schwächsten absichern – strukturell und finanziell.

Heute, am Tag der sozialen Gerechtigkeit, richten wir den Blick auf Mädchen und Jungen mit besonderem Hilfebedarf – und auf ihre Familien. Sie brauchen verlässliche Unterstützung.

Und sie brauchen

  • Fachkräfte, die Zeit haben.
  • Zeit für Beziehung.
  • Zeit für sorgfältige Entscheidungen.
  • Zeit für Schutz.

In der rechtlichen Betreuung erleben wir eine Schieflage:

  • Die Anforderungen steigen.
  • Die Fallkomplexität nimmt zu.
  • Die Verantwortung ist hoch.
  • Die Finanzierung hält damit nicht Schritt.

Wer Qualität will, muss sie ermöglichen. Eine gerechtere und auskömmliche Vergütung rechtlicher Betreuungen ist keine Branchenforderung – sie ist eine Frage der Gerechtigkeit für die Menschen, die auf diese Unterstützung angewiesen sind.

Wolfgang Langenohl

Wolfgang Langenohl; SkF-Geschäftsführer

Als SkF Siegen e.V. stehen wir für professionelle, verlässliche Begleitung. Doch soziale Infrastruktur darf nicht dauerhaft auf Verschleiß gefahren werden.

Unser Appell an die Politik:

Sichern Sie nachhaltige Rahmenbedingungen. Schaffen Sie faire Refinanzierung. Stärken Sie Prävention und professionelle Begleitung statt späterer Reparaturkosten.

Soziale Gerechtigkeit heißt: Verantwortung übernehmen – auch im Haushalt.

 

 

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